Test

18 09 2011

Das ist ein Test mit WP for iPhone

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Hochzeitstorte

10 04 2010

Bilder von der Hochzeitstorte von Holger und Steffi.

Kremtorte mit Marzipanrosen und Schoko-Dekor aus weißer Schokolade.

Das Brautpaar besteht aus Kunststoff. Die Torte ist komplett (der Dekor auch) in Eigenarbeit entstanden.



Tauftorte für Lilly

10 04 2010

Die Bilder von der Tauftorte meiner Nichte Lilly … der Aufleger ist aus Marzipan mit garnierten Dekor.



Obstdesserts

10 04 2010

Tortletts mit Fruchtsahne, frischen Obst belegt und geliert.



Hallenburgblick – GCXXZR

7 04 2010

N 50° 42.400 E 010° 34.398

Gefunden am: 07.04.2010

Der zweite Cache an diesen Abend. Er konnte sich unseren Blicken nicht entziehen. Leider konnten wir den Cache-Behälter nicht öffnen, da er sehr schmierig und rutschig gewesen ist. Die Plastiktüte ist schon in einen sehr schlechten Zustand – wir hatten leider keine andere Plastiktüte o.Ä. dabei um den Behälter neu zu verpacken.

Die Hallenburg ist eine mittelalterliche Burgruine und Wahrzeichen der Stadt Steinbach-Hallenberg. Sie liegt am Südwestabhang des Thüringer Waldes im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Die Hallenburg liegt auf einem etwa 80m hohen, nach drei Seiten hin steil abfallenden Felsen am Arnsberg. Im Tal vor der heutigen Ruine liegt die Stadt Steinbach-Hallenberg.



Haseltal – Parkplatz – GC267EH

7 04 2010

N 50° 41.290 E 010° 33.362

Gefunden am: 07.04.2010

Auf den ersten Blick gefunden – schneller “Hin-und-Mit”.

Das Haseltal, ein geschichtsträchtiges und faszinierendes Tal, welches in südwestlicher Richtung aus dem Thüringer Wald hervorgeht und bis ins Vorland reicht. Es umfasst die Gemeinden Oberschönau, Unterschönau, Steinbach-Hallenberg, Herges-Hallenberg, Viernau sowie Altersbach und Rotterode. Einen nicht nur historischen Punkt im Haseltal beschreibt die Ruine Hallenburg. Auch geologisch ist dieser Ort von großer Bedeutung, da sich hier durch den Wechsel von kristallinen Gesteinen, die ca. 280 Mio. Jahre alt sind (Rotliegendzeit), zu Gesteinen, welche nur ein Alter von 225 Mio. Jahre aufweisen (Buntsandstein), die südliche Randstörung des Thüringer Waldes andeutet. Diese Störung bildete unter anderem auch für Steinbach-Hallenberg die Grundlage für Arbeit und Wohlstand, da entlang ihr verschiedene Erze und Minerale abgebaut wurden, die das Metallhandwerk der Region maßgeblich aufbauten. Für Wandere, Naturfreunde, Wintersportbegeisterte und Mountenbiker bietet das Haseltal zu jeder Jahreszeit unzählige Möglichkeiten der Beschäftigung.



Grieser Spitz – GC1XF3D

6 04 2010

N 49° 01.506 E 012° 06.207

Gefunden am: 05.04.2010

Beim einen kleinen Abendspaziergang gefunden. Bei der letzten Suche hatten wir kein Glück. Dieses mal konnte er sich vor unseren Augen nicht verbergen.

Der Grieser Spitz ist ein idyllisches Plätzchen, nahe der Innenstadt Regensburgs. Dort fließt der Regen in die Donau. Im Sommer sind am Grieser Spitz oft Konzerte, darunter auch Rockkonzerte, weshalb er auch den Spitznamen “Rockzipfel” erhalten hat.




NaDo 16 – Stahl und Beton – GC16APD

5 04 2010

N 49° 31.283 E 012° 10.104

Gefunden am: 05.04.2010

Der dritte und letzte Cache an diesen schönen Ostermontag. Sehr schnell auf den ersten Blick gehoben, das Versteck ist nicht besonders “Muggelsicher”. Man kann mit dem PKW fast direkt zum Cache fahren.






NaDo 14 – Perschen – GC2435F

5 04 2010

N 49° 27.932 E 012° 11.187

Gefunden am: 05.04.2010

Der zweite Cache an diesen schönen Ostermontag. Das wir an der richtigen Stelle waren zeigten uns die zahlreichen Fußabdrücke. Nach längeren suchen und im Laub wühlen wollten wir schon aufgeben und es an einen anderen Tag versuchen. Den Cache konnten wir dann nach ein wenig überlegen doch heben. Ein sehr gutes Versteck. Den Bonus haben wir noch nicht gesucht, die Koordinaten sind aber notiert und auf der Liste für das nächste mal.





Das Hahnenkreuz – GC22CF0

5 04 2010

N 49° 29.022 E 012° 10.700

Gefunden am: 05.04.2010

Der erste Cache an diesen schönen Ostermontag, und der war ein richtiger Winzling – wurde aber  schnell gefunden.

Die Sage berichtet darüber folgendes:
Lange Zeit hindurch lebten die Nabburger und Pfreimder in bester Freundschaft. Doch einmal gerieten sie in Streit. Ja, der Hass der Nabburger war so groß, dass diese in einer geheimen Stadtratssitzung beschlossen, die Stadt Pfreimd zu überfallen und dem Erdboden gleichzumachen. Doch nicht alle Nabburger Stadtväter bewahrten Stillschweigen. So erfuhren alsbald die Pfreimder von dem ungeheuerlichen Plan der Nabburger. In aller Eile ließen nun die Pfreimder ihre Stadtmauer ausbessern; der Stadtgraben wurde noch tiefer ausgehoben und der Wall entsprechend erhöht. Außerdem wurden die Wachen verstärkt.
Es vergingen Tage um Tage, Wochen um Wochen, ja sogar Monate; allein die Nabburger kamen nicht. Allmählich glaubte niemand mehr in Pfreimd, dass die Nabburger ihr Vorhaben noch durchführen würden.

Auch die Wächter wurden gleichgültig und legten sich gegen Mitternacht jeweils auch schlafen. Diese Sorglosigkeit der Pfreimder war aber den Nabburgern nicht entgangen. Und siehe da, in einer stockfinsteren Nacht kamen die Nabburger angeschlichen. Sie schleppten Balken mit zum Ausfüllen des Stadtgrabens und lange Leitern zum Ersteigen der Stadtmauer. Bald war der Stadtgraben an verschiedenen Stellen ausgefüllt und Leitern an die Stadtmauer gelehnt. Ja, einige der Kecksten von den Nabburgern waren bereits oben auf der Stadtmauer. Ahnungslos schliefen die Pfreimder Bürger und mit ihnen die Wächter.

In der Dunkelheit aber stieß ein Nabburger an einen lockeren Stein der Stadtmauer. Der Stein kollerte auf die steinige Straße. Von diesem Lärm erwachte ein Hahn. Er schrie aus Leibeskräften. Dies hörte ein Wächter. Sogleich stieß dieser ins Horn. Rasch waren die Pfreimder Bürger zur Stelle und es gelang ihnen noch zur rechten Zeit die Nabburger von der Stadtmauer zu stürzen und zu vertreiben. So mancher Nabburger blieb tot oder mit gebrochenen Gliedern liegen.

Da sahen die Nabburger ein, dass es besser ist, mit dem Nachbarn in Frieden zu leben. Sie versöhnten sich daher mit den Pfreimdern. Es wurde ein gemeinsames Versöhnungsfest gefeiert, das 8 Tage dauerte. Die Pfreimder aber setzten ihrem Retter, dem Hahn, eingangs erwähntes Denkmal.